KebCo in der Presse

Kebab Collection: Dönerlieferservice vergibt Franchise-Lizenzen

Hamburg. Die KebCo Food Deutschland UG aus der Hansestadt will expandieren. Dazu vergibt der Lieferservice für Döner nun Lizenzen zum Franchising. Das Portfolio des Dönerrestaurants beinhaltet verschiedene Zusatzleistungen und Marketingideen wie zum Beispiel eine eigene Bestell-App, einen virtuellen Supermarkt und die Möglichkeit, Döner auf Kredit zu kaufen.

Sogar einen eigenen Song von Rapper Eko Fresh hat man im Angebot. Professionalisierung und Automatisierung sind ebenfalls wichtige Bestandteile des Pakets. Zum Schneiden des Fleisches wird „Der Gerät“, ein Dönerroboter, verwendet. „Wir denken ganzheitlich, wollen Kebab Collection als Marke etablieren“, berichtet Geschäftsführerin Nihal Gökce. Dafür hat man einen ganzheitlichen Auftritt geschaffen: mit eigener Facebookseite, gebrandeten T-Shirts, Caps und Taschen für die Fahrer.

Döner Kebab und Systemgastronomie sind damit unter einen Hut gebracht. Neben einheitlichen Arbeitsschritten runde ein eingetragenes Ausbildungsprogramm das Konzept ab, heißt es. Seit 2002 serviert man in Hamburg den Döner, 2007 kam der Lieferservice hinzu. Gökce kreierte die „Länder-Döner“ wie Döner Denmark, Döner Holland, Döner Italy. Alles in allem wählt man zusätzlich neben dem Klassiker aus 11 Länderkreationen.

Die Laufzeit einer Franchiselizenz beträgt mindestens zehn Jahre. Dafür erhalten Gastronomen eine umfassende Einarbeitung und Unterstützung bei Einkauf, Logistik, Finanzierung und Standortanalyse. Die Investitionssumme betrage zwischen 100.000 und 250.000 Euro, heißt es. Zudem muss eine einmalige Eintrittsgebühr von 20.000 Euro gezahlt werden. Die laufende monatliche Franchisegebühr schlägt mit fünf Prozent des Nettoumsatzes zu Buche.

Quelle: Erstellt am 22.07.2013 von mb


Regionale und überregionale Publikationen

"Der Kampf der Döner-Ketten" auf www.welt.de
Fastfood: Kampf der Döner-Ketten – jetzt auch mit Lieferservice auf www.newsdeutschland.com
Presse-Meldung über Kebab Collection im Hamburger Abendblatt


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